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Auf den Spuren der "Grünen" des Mittelalters Drucken E-Mail
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Nach einem "Hildegard-Mahl" mit Dinkelbrot, Kräuterquark und selbst gemachter Marmelade - natürlich alles nach Rezepten der Heiligen - standen verschiedene Angebot zur Wahl: wer wollte konnte sich einen gesunden "Frauen-Energietee" mischen, Dinkelplätzchen backen, in meditativer Atmosphäre ein Mandala ausmalen oder für den abschließenden Wortgottesdienst in der Liebfrauenkirche ein großes Bodenbild in Form eines Mandalas mit Naturmaterialien legen.

Im Gottesdienst standen dann das Heil bringende Kreuz Christi und der Salbei im Mittelpunkt, dessen Wortbedeutung "heilen" schon auf seine vielfältigen Anwendungsgebiete hinweist, von denen auch Hildegard wusste.

Nicht nur eine Tüte Kräutertee und Dinkelplätzchen konnten die Frauen am Ende dieses Nachmittags mit nach Hause nehmen, sondern eine ganze Reihe neuer Eindrücke und Erkenntnisse über die große Klosterfrau Hildegard von Bingen.
 
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