Engelbert-Frühschoppen
am Sonntag, 13. November 2011
Am 07. November 1225 wurde der damalige Reichsverweser unter Kaiser Friedrich I. und Erzbischof von Köln, Engelbert I. Graf von Berg, von seinem Vetter Friedrich von Isenburg in einem "alten Hohlweg" am Gievelsbiärch ermordet. "Diese Ereignis war damals so einschneidend und hatte weitreichende Folgen für das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, so als wenn heute der amerikanische Präsident ermordet würde oder sogar noch schlimmer", so ein bekannter Gevelsberger Heimatkundler. Die ehemalige Pfarrgemeinde und jetzige Gemeinde Sankt Engelbert wurde aus naheliegenden Gründen nach dem Heiligen Engelbert benannt.
Ihm zu Ehren fand am Sonntag, 13. November 2011 das Patronatsfest erstmals nicht als Abendveranstaltung, sondern als "Engelbert-Frühschoppen" nach der Festmesse, musikalisch durch den Kirchenchor begleitet, statt. Die Besucherzahl war erfreulicherweise höher als beim "Weinfest" im Oktober 2011, so dass die Gulaschsuppe und der "Engelbert-Hefezopf" einen guten Absatz gefunden haben. Die Gäste konnten bei Kaffee, Suppe, Kuchen und einem Schlückchen Wein kräftig klönen. Eine gelungene Alternative zum Abend.
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